Lactarius rufus

Candy capfungus

The red-brown milkling, like all milklings, is a mycorrhizal fungus that forms a symbiotic partnership primarily with spruces and pines. However, it is occasionally found under silver firs, birches, and copper beeches.
Marcel Bon places the red-brown milkling in the section Rufi The representatives of the section have a frosted to downy cap skin and a white and abundantly flowing milk. The flesh is more or less odorless.[2] In Maria Basso it is in the section Colorati. Heilmann-Clausen[16] has the red-brown milkling also within the section Colorati, but he separates it in subsection section Rufini from the other representatives of the section.

Lactarius rufus essbar

Lactarius rufus, der rötliche (d. h. fuchsrote) Milchling, kommt in großer Zahl unter Fichten, Kiefern und gelegentlich Birken in Gebieten mit sauren Böden vor. Die Milch (der Milchsaft) ist sehr stark und schmeckt beißend, was diesen Milchling zu einem der schärfsten aller Pilze macht.
Der Rufous Milkcap ist in Großbritannien und Irland weit verbreitet und kommt auch in den meisten Teilen des europäischen Festlandes vor. Sehr ähnliche Milchkappen kommen in Nordamerika vor, aber wenn jemand die DNA-Sequenzen vergleicht, könnte sich herausstellen, dass sie nicht mit der europäischen Art Lactarius rufus verwandt sind.
Der Rufous Milkcap wurde 1772 von dem Tiroler Mykologen Giovanni Antonio Scopoli (1723 – 1788) beschrieben, der das Basionym dieser Art festlegte, indem er ihr den wissenschaftlichen Namen Agaricus rufus gab. (In den Anfängen der Pilztaxonomie wurde eine große Anzahl von Kiemenpilzen in die Gattung Agaricus eingeordnet; die meisten wurden inzwischen in andere Gattungen verschoben, so dass in der heutigen Gattung Agaricus eine viel kleinere Anzahl von Kiemenpilzen verbleibt, die manchmal als «echte Pilze» bezeichnet werden).

Lactarius rufus en línea

Lactarius rufus ist ein häufiger, mittelgroßer Vertreter der Pilzgattung Lactarius, deren zahlreiche Mitglieder gemeinhin als Milchhüte bekannt sind. In Nordamerika ist er unter dem Namen Rotkappen-Milchkappe oder Rotglühende Milchkappe bekannt. Er ist dunkel ziegelrot gefärbt und wächst an Kiefern oder Birken.
Die Kappe hat einen Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern (3,9 Zoll). Er ist dunkel ziegelrot, rotbraun oder rotbraun. Anfangs ist er konvex und hat oft einen kleinen zentralen Buckel (umbo), später wird er flacher und bekommt schließlich eine flache zentrale Vertiefung. Die Oberfläche ist trocken und matt. Der gleichfarbige, aber blassere Stiel wird im Alter oft hohl. Die Kiemen sind leicht herablaufend, cremefarben und werden später wie der Hut gefärbt, nur heller. Der Sporenabdruck ist cremeweiß mit einem leichten lachsfarbenen Schimmer. Das Fruchtfleisch ist weiß, ebenso wie die (reichlich vorhandene) Milch, die anfangs mild schmeckt und nach etwa einer Minute sehr scharf und beißend wird.[1][2]
Lactarius rufus kommt vom späten Frühjahr bis zum Spätherbst vor. Er ist in den nördlichen gemäßigten Zonen Europas und Nordamerikas häufig. Am häufigsten ist er an Kiefern zu finden, kann aber auch an Birken, Nadelbäumen oder Fichten auftreten.[2] Er ist in Nordkalifornien und im pazifischen Nordwesten vom Spätsommer bis zum frühen Winter verbreitet.[3]

Lactarius torminosuspilz

Lactarius rufus ist ein häufiger, mittelgroßer Vertreter der Pilzgattung Lactarius, deren zahlreiche Mitglieder gemeinhin als Milchhüte bekannt sind. In Nordamerika ist er unter dem Namen Rötlicher Milchhut oder Rotglühender Milchhut bekannt. Er ist dunkel ziegelrot gefärbt und wächst an Kiefern oder Birken.
Die Kappe hat einen Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern (3,9 Zoll). Er ist dunkel ziegelrot, rotbraun oder rotbraun. Anfangs ist er konvex und hat oft einen kleinen zentralen Buckel (umbo), später wird er flacher und bekommt schließlich eine flache zentrale Vertiefung. Die Oberfläche ist trocken und matt. Der gleichfarbige, aber blassere Stiel wird im Alter oft hohl. Die Kiemen sind leicht herablaufend, cremefarben und werden später wie der Hut gefärbt, nur heller. Der Sporenabdruck ist cremeweiß mit einem leichten lachsfarbenen Schimmer. Das Fruchtfleisch ist weiß, ebenso wie die (reichlich vorhandene) Milch, die anfangs mild schmeckt und nach etwa einer Minute sehr scharf und beißend wird.[1][2]
Lactarius rufus kommt vom späten Frühjahr bis zum Spätherbst vor. Er ist in den nördlichen gemäßigten Zonen Europas und Nordamerikas häufig. Am häufigsten ist er an Kiefern zu finden, kann aber auch an Birken, Nadelbäumen oder Fichten auftreten.[2] Er ist in Nordkalifornien und im pazifischen Nordwesten vom Spätsommer bis zum frühen Winter verbreitet.[3]

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