Coprinus picaceus

Coprinus comatus poisonous

Woodpecker tintling, woodpecker tintling, magpie tintling, magpie fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium Magpie inkcap, Magpie Fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium BLWS392353
Woodpecker tintling, woodpecker tintling, magpie tintling, magpie fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium Magpie inkcap, Magpie Fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium BLWS392352
Woodpecker tintling, woodpecker tintling, magpie tintling, magpie fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium Magpie inkcap, Magpie Fungus (Coprinus picaceus), fruiting body, side view, Belgium BLWS392351
Woodpecker tintling, woodpecker tintling, magpie tintling, magpie fungus (Coprinus picaceus), fruiting bodies on forest ground, Germany, Mecklenburg-Western Pomerania Magpie inkcap, Magpie Fungus (Coprinus picaceus), fruiting bodies on forest ground, Germany, Mecklenburg-Western Pomerania BLWS386020
Specht-Tintling, Spechttintling, Elstern-Tintling, Elsterntintling, Tintling (Coprinus picaceus), on the forest ground between beech leaves, Germany Magpie inkcap, Magpie Fungus (Coprinus picaceus), on the forest ground between beech leaves, Germany BLWS379683

Coprinuspilz

Coprinopsis picacea ist eine Pilzart aus der Familie der Psathyrellaceae. Er wird gemeinhin als Elstertintenkappenpilz bezeichnet. Er wurde erstmals 1785 von dem französischen Mykologen Jean Baptiste François Pierre Bulliard als Agaricus picaceus beschrieben.[1]
Der Elster-Tintenfußpilz ist in Europa und Australien verbreitet. In Europa erstreckt sich das Verbreitungsgebiet von Großbritannien und Frankreich im Westen über Polen, Ungarn und Rumänien im Osten und Süden bis nach Spanien und den Balearen, Italien und Griechenland und im Norden bis nach Deutschland und Dänemark.
Der Hut ist zunächst eiförmig und wird bis zu 7 cm breit. Später öffnet er sich und nimmt eine Glockenform an, die bis zu 8 cm breit ist. Der Hut ist gezähnt und bei sehr jungen Pilzen weiß gefärbt. Mit zunehmendem Alter bricht er auf, so dass der beige bis dunkelbraune Untergrund zum Vorschein kommt. Reste des weißen, gräulichen bis cremefarbenen Velums verbleiben als Flocken auf dem Hut und erwecken den Eindruck eines Specht- oder Elstergefieders. Mit zunehmendem Alter rollt sich die Krempe der Kappe ein und löst sich auf. Die Lamellen liegen sehr dicht beieinander und sind zunächst grau-weiß, dann rosa bis grau gefärbt. Schließlich verschmelzen sie, tropfen und werden schwarz, was ihm den Namen Tintenkappe einbrachte. Der Stiel ist weißlich, 12-20 (-30) cm lang und 6-15 mm dick. Er ist hohl und nicht sehr stabil, verjüngt sich leicht nach oben und ist mit Schuppen oder feinen Fasern bedeckt, die zur Basis hin eine Schlange bilden. Das Fleisch ist weißlich mit faseriger, wässriger Konsistenz und riecht manchmal unangenehm nach Mottenpulver. Auch der Geschmack ist unangenehm.

Coprinus-struktur

Es ist immer wieder eine Freude, eine Elstertintenfalle zu finden. Oft sind sie einzeln oder so weit verstreut, dass wir, die wir unsere Funde gerne fotografieren, kaum eine Chance haben, eine fotogene Gruppe (ein «Parlament» von Elstern) zu erwischen, von der wir anderen krähen können! Nur gelegentlich kommen Elstertintenkappen in kleinen Gruppen vor, wie das hübsche Trio auf dem obigen Bild, das Ian Smith im Oktober 2013 in Herford, Deutschland, aufgenommen hat.
Wie bei allen Tuschkäppchen sind die Fruchtkörper kurzlebig, und so kann ein geduldiger Beobachter einen lehrreichen Tag damit verbringen, zu beobachten, wie sich ein Käppchen von einem länglichen Ei zu einem kegelförmigen und dann zu einem glockenförmigen entwickelt, während der baumwollartige, universelle Schleierrest in einzelne Flecken aufbricht und den glänzenden, dunklen Hintergrund freigibt.
Die in Großbritannien und Irland seltene Elster-Tintenmütze kommt in ganz Europa vor, am häufigsten jedoch in Gebieten mit alkalischen Böden. Diese attraktive Art kommt auch in Teilen Nordamerikas vor. In der Regel ist sie ein Einzelgänger, gelegentlich tritt sie aber auch in kleinen Gruppen auf.
(In den Anfängen der Pilztaxonomie wurde eine große Anzahl von Kiemenpilzen in die Gattung Agaricus eingeordnet; die meisten wurden inzwischen in andere Gattungen verschoben, so dass in der heutigen Gattung Agaricus eine viel geringere Anzahl von Kiemenpilzen verbleibt, die manchmal als die «echten Pilze» bezeichnet werden).

Coprinus pilz

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aktuell15:00, 28. Oktober 2008960 × 1.280 (493 KB)KSiebler (talk | contribs){{Information |Description={{de|1=Spechttintling}} |Source=Eigenes Werk |Author=KSiebler |Date=10.10.2008 |Permission= |other_versions= }} <!–{{ImageUpload|full}}–>
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