Affinis

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Species affinis (üblicherweise abgekürzt mit: sp., aff. oder affin.) ist eine taxonomische Bezeichnung in der Zoologie und Botanik. In der offenen Nomenklatur zeigt es an, dass das verfügbare Material oder die Beweise darauf hindeuten, dass die vorgeschlagene Art mit der Art mit dem binomialen Namen, nach dem sie benannt ist, verwandt, verwandt, aber nicht identisch ist.[1] Das lateinische Wort affinis kann mit «eng verwandt mit» oder «verwandt mit» übersetzt werden.[2]
Ein Autor, der n.sp. oder sp. nov. aff. vor einen Artnamen setzt, bringt damit zum Ausdruck, dass es sich bei dem Exemplar um eine neue, bisher unbeschriebene Art handelt,[3] dass aber möglicherweise (noch) nicht genügend Informationen vorliegen, um eine formale Beschreibung vorzunehmen. Die alleinige Verwendung von aff. bedeutet, dass sich das Exemplar suggestiv vom Holotypus unterscheidet, dass aber weitere Fortschritte erforderlich sind, um zu bestätigen, dass es sich um eine neue Art handelt.
Ein Beispiel wäre: Eine Schneckenmuschel, die als Lucapina aff. L. aegis aufgeführt ist, würde bedeuten, dass diese Muschel der Muschel von Lucapina aegis etwas ähnelt, aber es ist wahrscheinlicher, dass es sich um eine andere Art handelt, die entweder eng mit Lucapina aegis verwandt ist oder ihr sehr ähnelt. In einem geeigneten Zusammenhang kann dies auch auf die Möglichkeit hinweisen, dass die Schale zu einer noch nicht beschriebenen Art gehört.

Affinis-karriere

Hansen, H. J. (1905). Revision der europäischen Formen der Cirolaninae, einer Unterfamilie der Crustacea, Isopoda. <em>Journal of the Linnean Society, Zoology.</em> 29: 337-373., online verfügbar unter https://www.biodiversitylibrary.org/page/31598365#page/467/mode/1up [Details]
Hansen, H. J. (1905). Revision der europäischen Formen der Cirolaninae, einer Unterfamilie der Crustacea, Isopoda. <em>Journal of the Linnean Society, Zoology.</em> 29: 337-373., online verfügbar unter https://www.biodiversitylibrary.org/page/31598365#page/467/mode/1up [Details]
van der Land, J. (2001). Isopoda – excluding Epicaridea, <B><I>in</I></B>: Costello, M.J. <i>et al.</i> (Ed.) (2001). <i>European register of marine species: a check-list of the marine species in Europe and a bibliography of guides to their identification. Collection Patrimoines Naturels,</i> 50: S. 315-321 (im IMIS nachschlagen) [Details]
Muller, Y. (2004). Faune et flore du littoral du Nord, du Pas-de-Calais et de la Belgique: inventaire. [Küstenfauna und -flora des Nordens, des Pas-de-Calais und Belgiens: Inventar]. <em>Commission Régionale de Biologie Région Nord Pas-de-Calais: Frankreich.</em> 307 S., online verfügbar unter http://www.vliz.be/imisdocs/publications/145561.pdf [Details]

Affinis ag

auch wenn sie tropisch sind, profitieren sie von einer kleinen Winterruhe. 6 Wochen, in denen die Nachttemperatur auf 20 °C eingestellt wird, damit sich die Königin regenerieren kann und die Brutentwicklung verlangsamt wird
Carebara affinis (Pheidologeton affinis) ist vor allem dafür bekannt, dass sie die größten Größenunterschiede zwischen den kleinen und den großen Arbeiterinnen aufweist. Sie sind hochaggressive Ameisen, die alles innerhalb ihres Territoriums angreifen. Pheidologeton benötigen eine große Menge an Nahrung. Während der trockenen Jahreszeit besteht ihre Nahrung zu 50% aus kleinen Samen.
Pheidologeton ist sehr anfällig für Milben, daher muss altes Futter immer aus der Arena entfernt werden. Das Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und Belüftung ist sehr empfindlich und sollte immer kontrolliert werden, um Schimmel und Milben zu vermeiden.
Gründung: claustral, aber auch Knospung und Adoption sind möglich. Brutzyklus: Minors: Ei zu Larven 9 Tage, Larven zu Puppen 9 Tage, Puppen zu Arbeiterinnen 10 Tage. Majors brauchen mit ca. 45 Tagen Entwicklungszeit etwas länger.

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